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Blogeinträge (themensortiert)
Thema: geschmunzelt
Mit Eingebungen ist das so eine Sache...
|
...
man kann sie als Tüddelkram abtun, oder ihnen folgen!! Plötzlich
war sie da – die Eingebung des Tages! „Schatz
wir müssen bald mal wieder los, es will etwas gefunden werden“. Nach
kurzem Beratschlagen, wo denn etwas gefunden werden wollte, viel die
Entscheidung auf den Wald. Ab in die Klamotten und los ging es. Da ich
meine Eingebungen schon kenne und mein Männe sich mittlerweile daran
gewöhnt hat, waren wir im Wald natürlich schon voller Vorfreude und mächtig
gespannt auf das, was wir denn finden sollten. Wir
brauchten gar nicht lange laufen, da hatten wir es schon aufgespürt.
Nach einem steilen Aufstieg auf den Hüttener Berg, entdeckten wir ein
kleines Holzkreuz, das im Boden steckte. Aufschrift: „GIPFELKREUZ“
Vatertag 2011 darunter befestigt ein kleiner Kasten, den man öffnen
konnte. Neugierig, wie wir sind, mussten wir diesen auch gleich
untersuchen. Im Kasten lag ein kleines Büchlein und ein Stift. Der
erste Eintrag im Buch begann so: „Erstbesteigung!
Einst
erklommen vier todesmutige, tapfere Mannen den Mount Hütten unter
erschwerten Bedingungen und ohne Sauerstoffmaske am Vatertag im Jahre
des Herrn 2011…..“ Geniale
Idee und witzig obendrein! Das fanden nicht nur wir, denn im Büchlein
standen weitere Einträge von Wanderern, die nach den tapferen Mannen
das Gipfelkreuz erreichten. Jetzt war Kreativität gefragt, denn wir
wollten uns selbstverständlich auch im Buch verewigen. Unter
Lachen und gegenseitigem Zuspiel von Reimsätzen, gelang uns dann auch
ein netter Eintrag, auf den wir ganz stolz waren. |
ela 17.06.2011, 07.43 | (0/0) Kommentare | TB | PL
uuuups!
Morgens nach dem Frühstück...
Er: "Wo ist denn mein Kaffee?"
Sie: "Den hab ich weggestellt, der war kalt!"
Er: "Schatz, der ist doch noch gut - der macht schön!
------ ------ ------- --------willst du auch einen Schluck?"
ela 05.01.2011, 16.17 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
Es begab sich ...
zu der Zeit (heute Mittag), da stapften Tommy und Ela bei Eiseskälte durch einen Schneesturm, um (schon) einen Weihnachtsbaum zu kaufen. Sie kämpften sich tapfer bergauf durch unzählige Schneewehen und trotzten dem Sturm, der ihnen die Mützen vom Kopf reißen wollte. Mal liefen sie Hand in Hand, damit Ela nicht wegwehte - mal ging es im Gänsemarsch mit eingezogenem Kopf durch den tiefen Schnee. Außer den beiden war kein Mensch zu sehen! Kein Baumverkäufer - nicht einmal die Fußspur eines solchen! Das Gatter verschlossen, die Verkaufshütte verlassen! Grade, als die Stimmung kippen wollte, geschah das Wunder! Was lag denn da im eisigen Schnee?
Ein großer, nicht besonders buschiger, einzigartiger Weihnachtsbaum - ganz einsam und verlassen!

Ich wünsche Euch wunderschöne Weihnachten
ela 23.12.2010, 17.01 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Ich blamiere mich sicher bis auf die Knochen, aber...
Heute Morgen 3:50 Uhr vor den Garagentoren. Ela muss zur Arbeit, aber das Auto ist eingefroren! Tür geht nicht auf!!
Der erste leise Fluch - "Warum muss das jetzt sein?"
Ich rüttle am Griff, der sowieso klemmt - nichts geht - Das Wort mit "F" fällt!
Die Beifahrerseite ist auch eingefroren - "Mistding!"
Mir kommt eine Idee - lauwarmes Wasser - weil, Eislöser ist im Auto!
Ich stiefel wieder zurück ins Haus und will Wasser holen - Männe ist auch schon wach, etwas eingeschüchtert zwar von den einen oder anderen Äußerungen die ich so loslasse, aber trotzdem sehr hilfsbereit:" Hast du das Auto aufgeschlossen?" - JA!"
"Meinst du, mit warmen Wasser geht das?" - JAAhaa, ich hoffe doch!!"
Wieder beim Auto angekommen gieße ich vorsichtig das Wasser über die Türen, teste am Griff - "Es geht einfach nicht - verf.l.e Sch...e!!!"
Die Zeit rennt mir davon (eine halbe Std. ist schon um)
Ich schmeiß mich mit dem Hintern gegen die Tür - Nichts!
Supergeladen wieder zurück ins Warme. Männe ist schon in den Klamotten und will auch mal sein Glück versuchen. Mit warmen Wasser bewaffnet stiefelt er zum Auto. Ich sitze derweil in der Küche und versuche mich zu beruhigen, sowie zu überlegen, was ich jetzt machen soll. Kollegen anrufen, das ich nicht kommen kann...usw...
Plötzlich höre ich von der Straße ein zuschnappendes Geräusch - Männe kommt ins Haus zurück und verkündet mir, das die Tür jetzt wieder geht.
"Es war abgeschlossen!!!"

ela 06.12.2010, 10.41 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL
Ein Weihnachtstheaterstück für Harry Potter Fans
| (geschrieben von Ela) Schauplatz: Die große Halle (Ein Stall vor dem Hintergrund einer öden Berglandschaft) Mitwirkende: Erzähler - Professor McGonagall Engel - Hagrid Maria - Professor Tralowney Jesus - Professor Flitwic Joseph - Madam Hoch Die drei Weisen – Professor Snap Professor Lockhard Der kopflose Nic Prof. McGonagall tritt vor und räuspert sich. Prof. MG: Es war der Jungfrau Maria ein Kind geboren und drei Weise Männer aus dem Morgenland… Snape, Lockhard und der kopflose Nick stolpern auf die Bühne. Prof. MG (wirft einen bösen Blick in Richtung der drei): ...folgten einem leuchtenden Stern, der am Himmel vor ihnen herzog. Filch zieht den Stern an einem Seil quer über die Bühne. Prof. MG: Über einem Stall blieb er stehen und die drei Weisen waren überglücklich, das sie ihr Ziel erreicht hatten. Lockhard hüpft frohlockend auf und ab, der kopflose Nic grinst etwas unbeholfen und Snape verschränkt die Arme unter dem Umhang. Professor Tralowney (meldet sich erschrocken zu Wort): Oh, nein mein Lieber, dort können sie diesen Stern nicht hängen lassen! Er steht so in einer ganz schlechten Konstellation zu.... Prof. MG (unterbricht gereizt die Ausführungen Professor Trelowney`s): SYBILL, das tut jetzt nichts zur Sache, bitte halten sie sich an ihren Text. Professor Tralowney klimpert beleidigt mit ihren Armreifen. Prof. MG: Da erschien den drei Weisen ein lieblicher Engel und sagte: Hagrid betritt in einem langen, weißen Nachthemd, an dessen Rücken kleine, goldene Flügel angebracht waren die Bühne. Seine polternde Stimme dröhnt durch die große Halle. Hagrid: Ihr drei weißen Männer... Prof. MG: WEISE, Hagrid, nicht WEIßE. Hagrid (wirkt etwas verlegen): Oh, Verzeihung Professor! Ihr drei WEISEN Männer aus dem Morgenland, hier ist eure Reise zu Ende... Snape schnaubt so etwas wie: na endlich! Hagrid (gar nicht glücklich über die Unterbrechung): ... Ja!- Hier findet ihr das Kindlein in der Krippe, das ihr gesucht habt. Hagrid zeigt auf den kleinen Professor Flitwick, der sich sehr bemüht eine Babystimme nachzuahmen. Prof. MG: Die drei Weisen traten vor Maria, Joseph und das Kindlein und legten ihre Geschenke nieder. Hinter der Bühne hört man es heftig rumoren und poltern. Filch schiebt eine große, alte Holztruhe, einen dampfenden Kelch und einen kleinen Lederbeutel auf die Bühne. Professor Flitwick klatsche begeistert in die Hände. Madam Hoch (einen Besen in der Hand haltend und leise flüsternd): Sie sind ein Baby, Flitwick, also benehmen sie sich auch so. Professor Flitwick verzieht die Mundwinkel und lässt einen flötenden Babyschrei hören. Professor Tralowney kichert in ihren Umhang. Unterdessen drängeln sich der kopflose Nic und Lockhard, bei dem Versuch die Kiste zum Stall zu schieben, beinahe von der Bühne. Dabei kippt Nic´s Kopf Beiseite. Prof. Snape (schnarrte mit gebieterischer Stimme): RUHE! Alle starrten ihn an, als er den dampfenden Kelch vom Boden aufnahm und wieder zurück zu seinem Platz ging. Prof. MG: Können wir jetzt BITTE weiter machen? Danke! Wo waren wir? Ach ja, die Geschenke! Die drei Weisen brachten Weihrauch... Snape trat vor und stellte den dampfenden Kelch vor die Krippe, worauf Professor Flitwick einen Hustenanfall bekam. Professor Tralowney wedelte mit einen ihrer vielen Tücher. Prof. MG (hüstelnd): ...Gold... Nic schwebt mit dem Beutel zur Krippe und schüttet Labrikan-Gold auf Professor Flitwick. Prof. MG: ... und Myhrre. Lockhart blieb wie angewurzelt stehen, machte große Augen und ließ seiner Zähne aufblitzen. Lockhart: Ups. Snape: Nun mach schon, damit wir endlich mit dem Theater aufhören können. Prof. MG (ungehalten und energisch): GILDEROI, sie haben doch sicher Myhrre in ihrer großen Kiste, oder etwa nicht? Lockhart: Oh, ähm, natürlich habe ich, ich meine ich... Snape: Was ist in der Kiste, Lockhart? Alle schauen gebannt auf die Kiste, zu der sich Proffesor Lockhart langsam zurückzieht. Prof. MG: Öffnen sie nun endlich diese verdammte KISTE, oder nicht? Snape zieht seinen Zauberstab aus dem Umhang und Lockhart springt erschrocken zur Seite. Lockhart: Nun ja, ich dachte nur, ich meine ich könnte, ich... Snape: ALOHOMORA! Der Deckel der Kiste sprang augenblicklich auf und heraus schwebte heulend und wehklagend.. Alle: MYRTHE? Prof. MG (entrüstet und nach Atem ringend): WIE haben SIE denn das fertig gebracht, GILDEROI? Lockhart (knetet seinen Umhang und antwortet kleinlaut): Peeves hat mitgeholfen und dann hatten wir sie und dann... Prof. T (wichtigtuerisch) Ich wuste natürlich das so etwas passiert, aber es interessiert sich ja niemand für mein Wissen. Prof. MG (verzieht den Mund zu einer schmalen Linie und verlässt die Bühne): MIR langt es jetzt mit euch. Das war das letzte Mal, das ich mich auf so etwas eingelassen habe. Alle scheinen erleichtert und Professor Flitwick lässt einen Schnarcher aus der Krippe hören. ![]() |
ela 21.11.2010, 09.54 | (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
eine perfekte Lösung!
Wer kennt das nicht?
Werbung im Briefkasten! Da schicken bekannte Firmen Werbeprospekte, wie
zum Beispiel 2&2, oder sonstige Anbieter. Unsere Nummer eins sind
die Banken, die uns immer wieder einen Kredit andrehen wollen und
netterweise - um es uns ganz einfach zu machen - gleich einen
portofreien Rückumschlag mit dazu geschickt haben. Wir haben jetzt die
perfekte Lösung unseres Werbeproblems!
Die
Werbung der diversen Anbieter werden in die Rücksendeumschläge der
Banken gesteckt und verschwinden im nächsten Briefkasten!! Somit sorgen
wir auch dafür, das die Briefzusteller ihren Arbeitsplatz behalten können
- und wir haben auch noch einen Lacher, wenn wir uns die Gesichter der
Bankmenschen vorstellen, die unsere Briefe öffnen.
![]()
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ela 24.10.2010, 11.35 | (0/0) Kommentare | TB | PL
was das Pentagon nie wissen darf ist...
| ... das die Gasentwicklung von Kidneybohnen ein Enzym im Wirkstoff einer Aspirintablette spaltet und dadurch ein Scheißereibakterium freigesetzt wird! Zitat Tommy ![]() |
ela 30.09.2010, 09.45 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
Erinnerung an mein erstes/einziges Oktoberfest
Große Menschenmassen
sind an und für sich nichts für mich - ich bekomme da Beklemmungen,
aber einmal im Leben muss auch Ela auf dem Oktoberfest in München
gewesen sein! Wie ich es mir dachte,
waren sehr viele Menschen dort und die meisten auch noch größer als
ich. Der Tag war viel zu warm für meine Kleidung und so dauerte es auch
nicht lange, bis ich bereute das mein Dirndl noch zuhause im
Kleiderschrank hing. Beklemmung und warm - keine gute Mischung! Der
Durst ließ nicht lange auf sich warten und so landeten mein Mann und
ich auf einer Bierbank zwischen Leuten, die auch sehr viel Durst hatten.
Bewundernswert fand ich die Kellnerinnen, die so schwer zu schleppen
hatten und den Nachschub mit einem Affenzahn sicherten. Erfrischt schauten wir
uns weiter um, schlenderten an Buden vorbei, die viele Leckereien zu
bieten hatten und an Fahrgeschäften, die auch auf Jahrmärkten zu
finden sind. Eine "Witzigkeit" an Fahrspaß, die wohl eine
Zentrifuge war, hatte es meinem Holden besonders angetan. "Schau
mal - da kleben alle an der Wand und der Boden geht unter den Füßen
weg! Da müssen wir rein!" Müssen wir? Als diese Höllenmaschine
endlich anhielt sah ich aus wie Schneewittchen und es hätte nicht viel
gefehlt und ich wäre auch ohne Apfel umgekippt. Vor dem Rad des Grauens
musste ich mich hinsetzten, da ging nichts mehr! Prompt kam auch gleich
ein Aufseher und wollte mich verscheuchen. Ich muss ausgesehen haben wie
schon mal durchgekaut und immer noch besoffen. Männe eilte um mir
Wasser zu bringen - Problem - versuch
mal auf dem Oktoberfest Wasser zu bekommen!
Nach
etlichen Schluck Wasser und einer etwas längeren Pause war dann das
Oktoberfest für mich auch zu Ende - Schade!
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ela 18.09.2010, 17.09 | (0/0) Kommentare | TB | PL













